Literaturhinweis

Pädagogische Prozesse in antinomischer Deutung – Begriffliche Klärungen und Entwürfe für Lernen und Lehren

In eigener Sache: GFPF-Vorstandsmitglied Jörg Schlömerkemper veröffentlicht neue Publikation

Cover_gesamt_Fruehjahr2017_15x23.indd Zum Inhalt: Gerade aus Sicht der Gesellschaft und der sich ihr verschriebenen Aufgaben ist zu begrüßen, dass sich dort progressive Ansätze zur Kooperation zwischen Forschung und Praxis finden lassen. So hoffen auch wir, dass „Forschende und Praktiker sensibler werden für antinomische Strukturen und Prozesse“, um in einem „gemeinsamen Diskurs mögliche Lösungsperspektiven zu entwickeln.“

Und diese Brücke ist von beiden Seite zu begehen: Gerade die Bildungsforschung muss sich vermehrt nicht bloß kognitiv, sondern auch operational am Praxisfeld orientieren sowie die PraktikerInnen sich anhand eines „forscherischen Habitus“ den Ergebnissen der Wissenschaft gegenüber sensibler zeigen müssen.

Wer dies und noch viel mehr über aktuelle pädagogische Prozesse erfahren will, dem sei dieses Grundlagenwerk ans Herz gelegt.

„Wenn man nicht versteht, was man eigentlich will, darf man sich nicht wundern, wenn man gar nicht oder woanders ankommt. Deshalb ist es wichtig, die gängigen Begriffe und die vertrauten Bedingungen erneut zu bedenken.“

Link zum Titel auf der Verlagswebsite

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s